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Barcelona – eine der schönsten Städte Europas
Für viele ist sie eine der schönsten Städte Europas: Barcelona, Hauptstadt der Autonomen Region Katalonien. Barcelona sehen und staunen – die mit ca. 1,6 Mio. Einwohnern zweitgrößte Stadt Spaniens hat eine ganze Menge zu bieten!
Barcelona liegt im Nordosten Spaniens an der Mittelmeerküste und ist 166 km von der französischen Grenze und ca. 120 km von den Pyrenäen entfernt. Viele Wege führen nach Barcelona – der einfachste und schnellste ist das Flugzeug. Um Barcelona herum liegen drei internationale Flughäfen, die sich für die Anreise anbieten: der Hauptflughafen Barcelona-El Prat de Llobregat sowie die v.a. von Low-Cost-Carriern (z.B. Ryanair) angesteuerten Flughäfen Girona und Reus.
Am schnellsten gelangt man vom Flughafen Barcelona-El Prat in die Innenstadt: Im Halbstundentakt verkehren Züge der spanischen Eisenbahngesellschaft RENFE vom Terminal T2 in die Innenstadt zum Hauptbahnhof Sants Estació (Fahrtdauer: ca. 20 Minuten), Taxis bringen Sie in ca. 25 Minuten ins Stadtzentrum, und der blaue Aerobus verbindet Flughafen und Innenstadt im 6- bis 15-Minutentakt miteinander (Dauer: 30 Minuten).
Vom 75 Kilometer nordöstlich von Barcelona gelegenen Flughafen Barcelona-Girona (bzw. Gerona) dauert die Anreise etwas länger: Die auf die Flugzeiten abgestimmten Shuttle-Busse bringen die Fluggäste in ca. 70 Minuten in die Innenstadt von Barcelona zum Busbahnhof Estació del Nord. Der Shuttle-Bus stellt neben einem Mietwagen die einzig sinnvolle Verbindung nach Barcelona dar, da die anderen Verkehrsmittel entweder zu umständlich (Zug via Shuttle zum Hauptbahnhof Girona) oder zu teuer sind (Taxi, ca. 115,- EUR für eine einfache Fahrt).
Auch vom 85 Kilometer südwestlich von Barcelona gelegenen Flughafen Reus fahren Shuttle-Busse nach Barcelona zum Hauptbahnhof Sants (Fahrtdauer: ca. 80 Minuten). Der Fahrplan der Busse orientiert sich an den Flugzeiten der Ryanair.
Schon bei der Ankunft auf dem Flughafen wundert man sich über Schilder in zwei ähnlich klingenden Sprachen – kein Wunder, denn die Stadt verfügt über zwei Amtssprachen: Katalanisch und Spanisch. Dabei ist es kein Zufall, dass hier Katalanisch zuerst genannt wird, denn das Sprechen dieser eigenständigen Sprache (kein spanischer Dialekt!) ist Ausdruck der Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien. Entscheidend für ausländische Touristen ist jedoch, dass neben diesen beiden Sprachen in der Regel auch Englisch gesprochen wird, so dass die Verständigung kein Problem darstellen dürfte.
Wie bewegt man sich in Barcelona? Am besten mit der Metro: Das moderne U-Bahn-Netz der städtischen Verkehrsbetriebe „Transports Metropolitans de Barcelona“ (TMB) ist sehr gut ausgebaut und erschließt die wichtigsten Attraktionen der Stadt. Von der Metro-Station ist es oft nur noch ein Katzensprung bis zur angestrebten Sehenswürdigkeit. Somit bietet es sich an, eine Tages- oder Mehrtageskarte für die Erkundung Barcelonas zu lösen (eine Dreitageskarte kostet ca. 15,- EUR). Unser Streifzug durch Barcelona zeigt, wie man die Metro sinnvoll in eine Besichtigungstour integrieren kann.
Spanien ist das Land der Tapas – kleine Gerichte, die in einer Schale oder auf einem Dessertteller serviert werden. In Barcelona sind zahlreiche Tapas-Bars und Bodegas (Mischung aus Weinstube und Bar) anzutreffen, in denen die Tapas genossen werden können. Man stellt sich seine Mahlzeit üblicherweise aus 3-4 Tapas zusammen. Dabei unterscheidet man zwischen kalten (Tapas frias) und warmen Tapas (Tapas calientes). Zu den Klassikern unter den Tapas zählen Oliven in Öl, marinierte Sardellen, Serrano-Schinken, Patatas bravas (frittierte Kartoffelwürfel mit scharfer Soße oder Aioli), Ciruelas (Pflaumen im Speckmantel) und Pan con tomate (getoastetes Weißbrot, bestrichen mit Tomatenfruchtfleisch, Knoblauch und Olivenöl).
Fisch und Meeresfrüchte stehen ebenfalls ganz oben auf dem Speiseplan der Spanier, und natürlich ist auch die wohl berühmteste spanische Speise, die Paella, an vielen Ecken in unterschiedlichsten Varianten anzutreffen. Die spanische Küche schafft es auf jeden Fall, dass in Ihrem Mund eine Menge Wasser zusammenläuft.
Sie sollten den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück beginnen, denn die Spanier essen gewöhnlich später als die Deutschen. Zu Mittag wird hier zwischen 14.00 und 16.00 Uhr gegessen, wenn der Deutsche schon an Kaffee und Kuchen denkt. Und die Zeit des Abendessens beginnt erst um 21.00 Uhr – da ist Durchhaltevermögen gefordert. Eine frühzeitige Umstellung der Essgewohnheiten erspart also lästiges Magenknurren.
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Placa Catalunya

Parc Güell

Sagrada Familia

Casa Milà

La Rambla

Tapas

im Hotel Villa Emilia
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